Pekingesen können auf eine lange Geschichte zurückblicken, die mehr als 2 000 Jahre zurückreicht. Ursprünglich wurden sie als Begleithunde für das chinesische Kaiserhaus gezüchtet und wegen ihrer Ähnlichkeit mit den chinesischen Wächterlöwen oft als « Löwenhunde » bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde die Rasse dann in der westlichen Welt eingeführt und gewann schnell an Beliebtheit.
Pflege und Wartung:
Pflege: Regelmässiges Bürsten ist unerlässlich, um das Fell zu pflegen. Besondere Aufmerksamkeit sollte ihren Augen und Hautfalten gewidmet werden, um Infektionen vorzubeugen.
Auslauf: Sie benötigen mässige Bewegung. Kurze Spaziergänge und Spielpausen reichen in der Regel aus.
Erziehung: Eine frühe Sozialisierung und eine konsequente Erziehung sind wichtig. Sie können stur sein, daher sind Geduld und positive Verstärkung von entscheidender Bedeutung.